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Protokolle der Gemein- deversammlungen zur Errichtung einer Schule in Esshoff
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Protokolle vom 19.12.1949 und 11.03.1959 Protokolle vom 11.03., 01.08., 28.09. und 25.11.1951 Protokolle vom 11.03., 30.10. und 04.12.1952 Weiter ging es am 19. Dezember 1949 mit Punkt 4 der Gemeindeversammlung Finanzierung
der Familienschule Bürgermeister Luse wies darauf hin, dass
die gesamte Finanzierung der Schule augenblicklich in Händen des
Landwirts Bornemann liege. Er hielte es für notwendig, dass diese
Finanzierung durch die Gemeindekasse vorgenommen würde, um so auf der
einen Seite ordnungsmäßige Belege zu schaffen, und auch zur
gegebenen Zeit den Nachweiß antreten zu können, wie hoch sich die
Kosten der Familienschule in Esshoff belaufen. Die Gemeindeversammlung war damit einverstanden. Sie beschließt: Die
Einnahmen und die Ausgaben, die sich gegenseitig decken müssen, sollen
durch die Gemeindekasse laufen, damit eine jederzeitige Prüfung der
Belege sichergestellt ist. Noch
Bevor die Schule fertig gestellt ist, wird schon über Gastschüler
diskutiert. In
einem Auszug aus dem Protokoll vom 11. März 1950 ist zu lesen: Außerhalb der Tagesordnung unter Anerkennung der Dringlichkeit wurde die Erhebung eines Gastschulgeldes für Schulkinder der Gemeinde Antfeld, die die Familienschule in Esshoff besuchen diskutiert. Herr Bornemann stellte fest, dass zur Zeit 4 Kinder der Gemeinde Antfeld die Familienschule in Esshoff besuchen. Hierdurch entstehen der Familienschule erhöhte Kosten. Die Gemeindeversammlung beschließt daher, dass die Schulgemeinde Antfeld in Form eines Gastschulgeldes für diese Kinder an der Tragung der Gesamtkosten beteiligt wird. |
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