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Privatschule von 1863-1868

Protokolle der Gemein- deversammlungen zur Errichtung einer Schule in Esshoff

Die "Alte Schule" heute

 

 

Protokoll vom 27.09.1946

Protokolle vom 19.12.1949 und 11.03.1959

Protokolle vom 11.03., 01.08., 28.09. und 25.11.1951

Protokolle vom 11.03., 30.10. und 04.12.1952

Am 11. März 1951 wird weiter um eine Schule verhandelt und diskutiert:

Punkt 2: Wiederaufnahme des Schulunterrichts in Esshoff.

Die Gemeindeversammlung beschloss im Einvernehmen mit der Amtsverwaltung und dem Herrn Kreisschulrat nochmals Schritte zu unternehmen, damit die Familienschule in Esshoff einen Lehrer erhält, und der Unterricht bald wieder aufgenommen werden kann. Weiter bittet die Gemeindeversammlung ob es nicht in Erwägung gezogen werden kann, dass in Esshoff eine öffentliche Schule eingerichtet wird.

In der Zeit von März bis August muss sich in der Schulangelegenheit sehr viel ereignet haben, denn am 01. August 1951 fand wieder eine Gemeinde- versammlung mit dem Tagesordnungspunkt „Schulbau in Esshoff“ statt.

Der Neubau einer Schule in Esshoff wurde von den Anwesenden einstimmig anerkannt. Vor Beratung der Tagesordnung erteilte Bürgermeister Luse Herrn Amtsdirektor Branding das Wort. Amtsdirektor Branding erläuterte sodann in einer eingehenden Aussprache die Schulverhältnisse und wies auf die Vorraussetzungen hin, die die Vertreter des Herrn Regierungspräsidenten veranlasst hätten, der Gemeinde Esshoff die Mittel für einen Schulneubau zur Verfügung zu stellen. Aufgabe der Gemeine Esshoff sei es jedoch, dass Baugelände bereit zu halten. Es sei geplant Eingangs des Dorfes aus Altenbüren her auf dem Grundstück des Bauern Wiese aus Nuttlar, die Schule zu errichten. Leider hat der Bauer Wiese abgelehnt den Baugrund in Größe von 600 qm zur Verfügung zu stellen.

Um den Bau der Schule nicht an der Platzfrage scheitern zu lassen, müsse versucht werden, unter allen Umständen diesen von der Regierung gewünschten Platz freizumachen.

Nach längeren Verhandlungen erklärten sich die Bauern Völlmecke (Springs), Niggemeier (Schütte) und der Lehrer Wiese (Nuttlar) für seinen Vater, als die drei größten Grundbesitzer in Esshoff bereit, wenn Bauer Wiese nicht den genannten Platz in Größe von 600 qm zur Verfügung stellen werde, seien sie bereit ihrerseits je 2 Ar abzugeben, während Bauer Wiese dann nur noch zur Vervollständigung der 600 qm, 2 Ar hinzugeben müsse.

Die Dorfversammlung nahm dieses Angebot einstimmig dankbar an.

 

In der Sitzungen vom 28. September 1951 wird der Entwurf zur Errichtung des Schulneubaus vorgelegt und freudig begrüßt. Die Dringlichkeit wurde nochmals bekundet.

 

Im Protokoll vom 25. November 1951 war zu lesen:

Punkt 2: Schulhausneubau

Die Dorfversammlung nahm Kenntnis von dem durch die Regierung aufgestellten Entwurf des Schulhausneubaus. Sie beschloss einen Schulbauausschuss zu bilden. Als Mitglieder dieses Ausschusses wurden Bürgermeister Luse und sein Stellvertreter Theodor Völlmecke gewählt.

Dem Ausschuss wurde Vollmacht erteilt in allen Schulangelegenheiten zu verhandeln, wie sie es im Interesse der Gemeinde Esshoff für richtig hielten.

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